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Mit knapp 200 Shows seit dem Debutalbum vor mehr als drei Jahren sind Midriff ein eingeölter Touringmotor. Nach zwei Studioalben, dem Debut „Broken Dreams“ 2012 und dem viel umjubelten Zweitling „Doubts & Fears“, welcher im Mai 2015 veröffentlich wurde, will die Band nun endlich die ungebrochene Spielfreude und Energie eines ihrer Livekonzerte bündeln und auf Platte festhalten.
Nur gut neun Monate nach „Doubts & Fears“ erscheint am 26.2. Midriffs neue Live EP „Road Worn“. Aufgenommen wurden die Songs bei einem Konzert im Oktober 2015 im heimischen Tirol. Für den Sound ist dieses Mal alleinig Produzent Norbert Leitner verantwortlich, welcher sowohl den Mixdown sowie das Mastering von „Road Worn“ übernahm. Leitner übernahm bereits beim zweiten Album „Doubts & Fears“ den finalen Masteringprozess und die Zusammenarbeit zwischen Band und Leitner lief dermaßen gut, dass man ihn sofort für das nächste Projekt verpflichtete.
Sechs Tracks, darunter die Videoauskopplungen „Outcry“ und „Only A Pawn“, sowie zwei Songs des ersten Albums, verdeutlichen die Fähigkeit Midriffs, als Dreimann-Combo harten Rock zu spielen, und zeigen vor allem, dass Schlagzeuger und Sänger Paul dieser Doppelbelastung allemal gewachsen ist.
Für das kunstvolle Artwork ist zum wiederholten Male Archetype Design Chef Dani Hofer verantwortlich. Seine grafische Neuinszenierung eines bereits vorhandenen Livefotos der Band ziert das „Road Worn“ Cover.
Für die Band war es auf keinen Fall ein leichtes, das Konzert zu recorden.

Irgendetwas passiert in deinem Kopf, wenn der Record Knopf bei einem Konzert gedrückt wird – du denkst vielleicht etwas mehr nach als sonst. Du brauchst ein paar Songs um richtig in Schwung zu kommen und es ist nicht so einfach, wenn du im Hinterkopf immer wieder die Tonaufnahme hast.

Aber „Road Worn“ präsentiert sich so, wie es sich die Band vorgestellt hat Hart, rotzig, eine ordentliche Portion Staub sowie „Scheiss-d’rauf“ Attitüde und ein starkes Publikum. So wollten Midriff eine ihrer Shows auf CD bringen: ganz nach dem Motto „Perfektion ist gut, live ist doch besser“.

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